Intelligent gelöst – Erfolgsgeschichten

Speicherkapazitäten intelligent nutzen: virtion Object Storage vOBS

“Wir sind schneller, und das bei geringeren Kosten“

Der Geschäftsführer unseres Kunden ist begeistert und stellt fest: „Gemeinsam mit der virtion GmbH haben wir eine optimale Storagelösung für uns entwickelt, die wir flexibel an unser Tagesgeschäft anpassen können. Wir sind schneller geworden und konnten Kosten reduzieren. Durch den Einsatz des vOBS konnte aufgrund der Erkennung von Redundanzen die Anzahl unserer Dateien auf 70% der ursprünglichen Anzahl reduziert werden. Damit einher ging eine Optimierung des Speicherplatzes um ca. 40%. Durch die zentrale Bildauslieferung sind wir perfekt für Erweiterungen für unsere Kunden aufgestellt. Unsere Daten sind bei der virtion in sicheren Händen. Mit der virtion haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden, der mit seinem Rundum-Service immer für uns da ist.“

Ausgangslage

Unser Kunde aus dem Bereich “Automotive” bietet seinen Kunden Lösungen für die Onlineverwaltung und -vermarktung von Fahrzeugen an. Jede Lösung wird an die benötigten individuellen CI-Vorgaben angepasst und ausgeliefert. Gleiches Bildmaterial muss mit den jeweiligen CI-Richtlinien des Herstellers oder Händlers präsentiert werden. Dabei entstehen große Mengen an redundantem Bildmaterial, die zu einem sehr hohen Speicherbedarf führen. Eine schnelle Auslieferung und effiziente Suche über den Datenbestand wird dadurch erschwert.

Herausforderung

Für die Umsetzung der Lösung ergaben sich Anforderungen und Herausforderungen:

  • Die Auslieferung von Bildern für die verschiedenen Webanwendungen sollte beschleunigt werden.
  • Die verwendete Speicherkapazität sollte optimiert werden.
  • Die vorhandenen Bilddateien lagen an unterschiedlichen Quellen vor.
  • Das Tagesgeschäft musste ohne Beeinträchtigung weiterlaufen können.

Idee und Lösung

Die virtion GmbH entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Kunden die optimale Infrastruktur unter Einsatz von vOBS, dem virtion Object Storage. Die redundante und verteilte Datenablage konnte dadurch abgelöst werden. Der bisherige konventionelle Ansatz der Datenhaltung kreierte sowohl bei der Erzeugung als auch bei der Speicherung der Daten einen massiven Overhead. Dadurch bedingt wurden immense Speicherressourcen benötigt. Die Importzeiten der Daten hätten beim wachsenden Datenvolumen den Anforderungen nicht mehr standgehalten. Durch die Umstrukturierung konnte die Speicherplatznutzung optimiert werden.

Zudem wurde eine zentrale Bilderauslieferung für alle angeschlossenen verteilten Websites umgesetzt. Jedes Bildobjekt ist jetzt nur einmal im Speicher abgelegt und wird automatisiert vor der Auslieferung unter Berücksichtigung der jeweiligen CI-Anforderungen zusammengestellt.

Anhand eines gemeinsam abgestimmten Migrationsplans erfolgte die Migration aller vorhandenen Bilddateien in die vOBS-Infrastruktur. Der Plan wurde zuverlässig eingehalten, ein Fortlaufen des Tagesgeschäfts war dadurch sichergestellt.

Intelligent gelöst – Zentrales Mitgliedermanagement mit integriertem Self-Service

“Endlich eine solide ausbaufähige Basis“

Der Leiter der IT-Gruppe ist erleichtert: “Endlich haben wir eine solide Basis, die wir Stück für Stück ausbauen können. Die Zufriedenheit bei Mitarbeitern und Mitgliedern ist merklich gestiegen. Die Online-Komponente der Mitgliederverwaltung bietet die Möglichkeit, die Anspruchsgruppen einfach einzubinden und zu informieren. Die gemeinsame Arbeit mit der virtion ist durch hohes Engagement und Partnerschaftlichkeit geprägt. Lösungen werden zielorientiert abgestimmt und umgesetzt. Ich freue mich auf die nächsten Schritte.”

Ausgangslage

Unser Kunde, eine deutschlandweit agierende Organisation mit über 80 Regionalgruppen und über 13.500 Mitgliedern, bietet als Service für seine Mitglieder verschiedenste Online-Systeme an. Diese Systeme bieten verschiedene Möglichkeiten der Kommunikation der Mitglieder untereinander, z.B. über Foren, Webseiten, Veranstaltungskalender, interne Kommunikationsbereiche und ähnliches mehr. Die verschiedenen Dienste und Systeme werden nicht zentral durch den Verein betrieben, sondern durch unterschiedliche Dienstleister. Die Nutzung der durch den Verein angebotenen Dienste war dadurch in der Vergangenheit für die Nutzer unkomfortabel, da viele verschiedene Zugangsdaten für unterschiedliche Systeme notwendig waren, die bei unterschiedlichen Ansprechpartnern anzufordern waren. Ebenso wurden teilweise hohe manuelle Aufwände durch die Benutzerverwaltung in der Administration durch fehlende Automatismen erzeugt – zum Beispiel für den Fall, dass ein Passwort vergessen wurde.

Herausforderung

Da die Dienste nur Mitgliedern offenstehen, sollte eine zentrale Steuerung der Zugriffe auf die verschiedenen Dienste ermöglicht werden. Darunter fallen z.B.

  • Zentrale Benutzerauthentifizierung – ein Benutzer kann mit seinen Zugangsdaten alle für ihn freigeschalteten Dienste nutzen
  • Zentrale Rechtevergabe
  • Steuerung der Provisionierung der Zugänge sowie der Deprovisionierung in enger Bindung an die Mitgliedschaft
  • Einfacher Self-Service-Zugang für die Benutzer zur Reduzierung der Aufwände und Reduktion der Kosten bei externen Dienstleistern
  • Informationsverteilung der Mitgliedsdaten und zugehöriger Benutzer an die entsprechenden Benutzergruppen
  • Einrichtung von an die Benutzer gekoppelten Mailverteilern

Idee und Lösung

Mit der zentralen Benutzerverwaltung der virtion sind alle Gruppen und Benutzer komfortabel an einer Stelle eingerichtet. Für jedes zu nutzende System wird hinterlegt, welche Berechtigung jeder Benutzer grundsätzlich hat. In enger Abstimmung mit dem zentralen System können Benutzer und Gruppen angelegt werden. Initial ist die Aufgabe zu lösen, welche Funktionen und Rollen generell im Unternehmen welche Aufgaben in welchem System ausführen können. In enger Abstimmung mit den fachlichen Experten im Unternehmen entstehen so die Anforderungen für die technischen Systeme.

In Zusammenarbeit mit den IT-Verantwortlichen wurde ein Konzept für die individuellen Anforderungen des Vereins erarbeitet. Benutzer und Gruppen wurden identifiziert. Schnittstellen zu führenden Systemen, die weiterhin die zentralen Daten vorhalten, wurden erkannt, beschrieben und spezifiziert.

Anhand eines Stufenplans wurde die zentrale Mitgliederverwaltung eingeführt. Ausführliche Testphasen, in denen das Feedback der Beteiligten ausgewertet und berücksichtigt wurde, gehörten ebenso dazu wie regelmäßige Berichte und Abstimmungen zum Status der Umsetzung.

Für den Kunden ist eine flexible Lösung entstanden, die weitere Integrationsschritte der bestehenden Systeme nach sich ziehen kann. Für die Organisation bisher sehr zeitintensive Prozesse wurden verlagert und können nun bequem durch den Benutzer selbst durchgeführt werden. Mit der neuen Lösung können die Mitglieder zum Beispiel selbst ihre Zugangsdaten verwalten. Die Passwörter werden verschlüsselt abgelegt. Die Regionalleiter haben darüber hinaus die Möglichkeit, für sie benötigte Informationen zentral abzurufen.

Die Sicht auf die benötigten Funktionsträger und Rollen wurde geschärft und ein einheitlicher Rahmen für die IT-Organisation geschaffen.

Intelligent gelöst - E-Mail- und Daten-Backuplösung

„Endlich ein gutes Gefühl“

Der Geschäftsführer unseres Kunden ist erleichtert: „Endlich ist unsere Hardware auf einem modernen Stand. Wir haben eine zuverlässige und sichere Backupstrategie. Unsere Daten liegen auf modernen ausfallsicheren Maschinen. Durch die umfangreichen Services der virtion können wir uns auf die fachgerechte Durchführung der Backups verlassen. Im Falle eines Falles können unsere Daten wiederhergestellt werden. Insbesondere aber wurde durch die konzeptionelle Neugestaltung unserer Infrastruktur die Verfügbarkeit der wichtigen Dienste gesteigert. Backups stehen im Desaster-Fall jederzeit bereit.“

Ausgangslage

Unser Kunde, ein mittelständisches Unternehmen, arbeitet tagtäglich mit einer Vielzahl geschäftskritischer Daten. Ein sehr großer Teil der geschäftsrelevanten Kommunikation erfolgt über E-Mail. Eine Verfügbarkeit der Daten und die Gewissheit, dass Angebote, Konzepte und Rechnungen, zuverlässig gesichert werden, sind erfolgskritische Faktoren für das Unternehmen. Eine Backuplösung wurde vor einigen Jahren eingerichtet. Alles war im „grünen Bereich“.

Ausgelöst durch den Wechsel von Zuständigkeiten im Unternehmen wurde eine Bestandsanalyse vorgenommen, bei der auffiel, dass seit geraumer Zeit Backups wie geplant zwar erfolgt waren, der Inhalt der Backups allerdings unbrauchbar war. Für den notwendigen Fall einer Datenwiederherstellung wären keine Daten im Zugriff gewesen. Zudem war die bestehende Serverlandschaft geprägt durch veraltete fehleranfällige Hardware. Bei einem Festplattenfehler mit Datenverlust wäre ein erheblicher Schaden für das Unternehmen die Folge gewesen.

Herausforderung

Folgende Anforderungen und Problemstellungen mussten bei der Umsetzung der Lösung berücksichtigt werden:

  • Eine zuverlässige Backuplösung, die tatsächlich die relevanten Daten speichert, sollte etabliert werden.
  • Die vorhandene Serverinfrastruktur sollte analysiert und ausfallsicher gestaltet werden.

Folgende Fragestellungen sollten in Zukunft zu jeder Zeit definiert beantwortet werden können:

  • Wann ist das letzte Backup gelaufen?
  • Enthält das Backup tatsächlich die zu sichernden Daten?
  • Wo werden die Daten gesichert?
  • Wer ist zuständig für Backup, Recovery Tests und Erstellung von Notfallplänen?
  • Ist ein kontinuierlicher Betrieb gewährleistet?
  • Das Tagesgeschäft sollte ohne Beeinträchtigung weiterlaufen.
  • Es sollte eine kostengünstige Lösung etabliert werden.

Idee und Lösung

Die virtion GmbH entwickelte in gemeinsamen Workshops mit dem Kunden eine auf das Unternehmen zugeschnittene Backupstrategie. Folgende Kernideen wurden umgesetzt: Räumliche Trennung der Backups auf Maschinen vor Ort und Synchronisation in das virtion-Rechenzentrum, Definition von kundeninternen Verantwortlichkeiten, Auslagerung kritischer Prozesse und Monitoring.

Gerne erarbeiten wir auch Ihre optimale Lösung. Wir freuen uns auf Ihre Herausforderungen.

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